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nimo kg webbnyhet 2018 07 02

Veröffentlicht: 2018-07-02

Coop betreibt in Schafisheim die grösste Bäckerei der Schweiz. Bei der Aufrüstung des Maschinenparks standen zunächst Kippanlagen für den schweren und kompakten Teig im Mittelpunkt. Der Auftrag ging über das Unternehmen Neumeyer AG an die Nimo-KG, ein Unternehmen aus Lilla Kågeröd in Schonen, das Maschinen fürs Produkthandlung in der Lebensmittelbranche maßanfertigt.

„Die Herausforderung bestand darin, die Maschinen so anzupassen, dass sie den Teig schnell, effizient und vollständig aus dem Behälter holen. Nach einem Besuch in der Bäckerei, bei dem vor Ort die Fertigung angeschaut wurde, erarbeiteten wir eine Lösung, die den Kunden sehr zufriedenstellte, weil die Produktionseffizienz dadurch erhöht werden konnte, sagt Eva Johansson, Verkäuferin bei Nimo-KG.

In der Schweizer Coop-Bäckerei werden jährlich 60.000 Tonnen Brot hergestellt. Bei einer solchen Menge müssen alle Maschinen jeden Tag einwandfrei funktionieren. Um den kompakten Teig handhaben zu können, sind die Kippanlagen der Nimo-KG mit zwei Motoren ausgestattet, die den Behälter der Maschine ständig drehen und den Teig von den Kanten lösen.

„Dann haben wir einen speziellen pneumatischen Teigschaber entwickelt, der die letzten Reste aus der Kippanlage holt. Diese Lösung, die wir bereits in früheren Projekten eingesetzt haben, hat sich auch in der Coop-Produktion bewährt.“

Nimo-KG wurde vor 60 Jahren gegründet und liefert jedes Jahr über 200 Maschinen weltweit aus. Die Aufträge sind völlig unterschiedlich, doch der Arbeitsprozess des Unternehmens ist stets gleich.

„Unabhängig von der Größe des Kunden oder des konkreten Auftrags haben wir die gleichen Arbeitsmethoden und den gleichen Fokus auf individuelle Lösungen, die auf die einzigartige Produktionsumgebung und die Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind.“ Die Maschinen arbeiten in der größten Bäckerei der Schweiz genau so gut wie in unserer Bäckerei in Schonen.

Die maßangefertigten Kippanlagen wurden im November an die Coop Bäckerei geliefert, die Nimo-KG war vor Ort bei der Installation behilflich.

„Die Maschinen arbeiten wie erwartet und unser Kunde ist sehr zufrieden. Sollte es bei Coop in Zukunft neue Anforderungen geben, werden wir alles daransetzen, sie zu erfüllen“, sagt Eva Johansson.

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